Nachhaltige Entwicklung
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals / Agenda 2030) bieten uns die einmalige Chance, als erste Generation die extreme Armut zu beenden – und dies bis 2030. Ein utopischer Wunsch oder eine echte Möglichkeit? Ein utopischer Wunsch oder eine echte Möglichkeit? Mit einem Klick auf ein SDG findest du die entsprechenden Artikel dazu.
Wenn man in Yangon ankommt, hat man das Gefühl, in einer ganz normalen Grossstadt gelandet zu sein: Die Strassen sind voller Menschen, geschäftiges Treiben in den Läden und der gewohnt dichte Verkehr einer südostasiatischen Metropole branden um einen herum. Wenn man aus dem Fenster seines Taxis schaut, würde man kaum vermuten, dass bewaffnete Konflikte Myanmar seit Jahren erschüttern.
Die reformierte Kirche wird immer demokratischer. Neben der Wahl der Behörden und Pfarrpersonen gibt es nun sogar eine Volksabstimmung. Am 27.September bekommen alle über sechzehnjährigen Reformierten im Kanton Zürich die Möglichkeit über den Gegenvorschlag zur Schöpfungsinitiative abzustimmen. Ein absolutes Novum – denn seit Zwinglis Zeiten ist es die erste Initiative, welche in der Zürcher Kirche zu einer Volksabstimmung wird.
Nach sechs Jahren verlässt Lukas Gerber StopArmut auf Ende August, was uns zweifellos ein wenig wehmütig stimmt. Während seiner Zeit hier hat Lukas unter anderem den Fastenbegleiter ins Leben gerufen, das Eco Church Network verantwortet und den Just People Kurs massgeblich weiterentwickelt. Was er von der Arbeit bei StopArmut mitnimmt und wie es für ihn weitergeht, erfährst du im Abschiedsinterview.
StopArmut und Interaction haben im Rahmen der Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative Stellung genommen. Der vorgeschlagene Entwurf des Bundesgesetzes über die nachhaltige Unternehmensführung (NUFG) ist ein wichtiger Schritt, reicht jedoch nicht aus, um Menschenrechte und Umwelt wirksam zu schützen.
Der Interaction-Jahresbericht 2025 bietet einige spannende Insights in die Geschäftstätigkeiten von StopArmut letztes Jahr
Die Provinz Guéra im Tschad ist dafür bekannt, dass hier unterschiedliche religiöse Gemeinschaften friedlich zusammenleben. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der unermüdlichen Arbeit von Menschen, die entschlossen sind, dem Dialog den Vorrang vor Waffen und Rache zu geben.
Die Mächtigen können den Frieden nicht mit Gewalt erzwingen. Aber wir können ihn in unserem kleinen Rahmen jeden Tag gestalten, indem wir unsere Schwerter zu Pflugscharen umschmieden – eine 3000 Jahre alte biblische Vision, die erstaunlich aktuell bleibt.
Am 31. Oktober 2026 findet im Zwinglihaus in Basel die 17. StopArmut Konferenz statt. Unter dem Thema "Arme Welt – Wie weiter? Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können" wollen wir uns Fragen der globalen Armutsbekämpfung annehmen. Im Jahr 2015 verabschiedeten 193 Staaten gemeinsam die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Im Zentrum steht SDG 1: Keine Armut, mit dem ambitionierten Ziel, Armut in all ihren Formen weltweit zu beenden – bis 2030. Heute stellt sich die Frage: Was ist aus diesem gemeinsamen Aufbruch gegen die Armut geworden? Was bedeutet es, in einer zunehmend komplexen und unsicheren Welt verantwortungsvoll zu handeln, für eine gerechtere Zukunft für alle?
„Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann.“ (Johannes 14,27a NGÜ). Dieses Versprechen gab Jesus seinen Jüngern kurz vor seinem Tod – mitten in einer Zeit voller Unruhen und Gewalt. Ein politischer Friede war weit und breit nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Spannungen zwischen jüdischen Gruppierungen und der römischen Besatzung führten ein paar Jahrzehnte später zur Zerstörung Jerusalems. Was also meinte Jesus mit ‚Frieden‘?








