Nachhaltige Entwicklung
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals / Agenda 2030) bieten uns die einmalige Chance, als erste Generation die extreme Armut zu beenden – und dies bis 2030. Ein utopischer Wunsch oder eine echte Möglichkeit? Ein utopischer Wunsch oder eine echte Möglichkeit? Mit einem Klick auf ein SDG findest du die entsprechenden Artikel dazu.
Gerne erinnern wir uns an eine unvergessliche Konferenz zurück. Hier findest du einige Highlights fotografisch festgehalten.
Als Teil des internationalen Micah Global Netzwerks nahmen wir im Oktober mit einer Delegation von StopArmut, StopPauvreté und Interaction Schweiz an der Micah Global Consultation in Kapstadt, Südafrika, teil. Dort begegneten wir engagierten Mitgliedern und Organisationen, die in unterschiedlichen Teilen der Welt ähnliche Arbeit wie wir leisteten.
Die UNO bezeichnet den Klimawandel als „Bedrohungsmultiplikator“ (threat multiplier): Er verursacht nicht zwingend Konflikte, verschärft jedoch bestehende soziale und politische Spannungen. Klimakatastrophen verstärken diese Dynamiken zusätzlich, insbesondere im Globalen Süden, und erhöhen damit das Risiko (bewaffneter) Konflikte. Darum müssen Fragen der Umweltgerechtigkeit nicht nur als Nachhaltigkeits-, sondern auch als Friedensfrage verstanden werden. Der Wille wird vielerorts formuliert, die Umsetzung jedoch bleibt herausfordernd. Genau diesen Herausforderungen stellte sich Damaris Eschbach im Rahmen ihrer Masterarbeit im Studiengang Integrated Building Systems an der ETH Zürich – ein Friedensengagement einer etwas anderer Art.
Am vergangenen Samstag nahmen 220 Personen an der StopArmut Konferenz in Winterthur teil.
«Kriege werden niemals aus altruistischen Gründen geführt. Sie werden in der Regel um der Hegemonie willen geführt, aus geschäftlichen Gründen. Und dann ist da natürlich noch das Geschäft des Krieges selbst.» – Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Aktivistin.
Seit kurzem ist die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) Liestal Teil der wachsenden Eco Church Bewegung. In diesem Beitrag erzählen sie mehr zu ihrer Motivation für den Beitritt.
Am 17. Oktober begehen wir den Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut. Ein Thema, das eng mit Armut zusammenhängt, sind bewaffnete Konflikte. Das schauen wir uns genauer an.
Der Fastenbegleiter für 2026 ist in Arbeit. Das Leittheam lautet Ohnmacht. Im Mittelpunkt steht nicht die Machbarkeit, sondern die Erfahrung, dass gerade durch Schwäche und Begrenzung ein Ziel erreicht werden kann. Der Kerngedanke knüpft an den Philipperhymnus an: Die Menschwerdung Christi führte bis in den Tod – und doch darüber hinaus.
Die diesjährigen Konferenz dreht sich um die Themen Konfliktbewältigung, Friedensförderung und Versöhnungsarbeit.








