Regionalgruppen
„Global denken – regional handeln!“
Vernetze dich mit Gleichgesinnten und werde Teil einer Veränderung
Wenn du dich für Themen wie Armutsbekämpfung, Entwicklungszusammenarbeit und soziale Gerechtigkeit interessierst und dich informieren und engagieren möchtest, dann melde dich bei einer Regionalgruppe in deiner Nähe.
Vernetze dich mit Gleichgestinnten in deiner Region, werde Teil einer motivierten Gruppe – oder gründe deine eigene Regionalgruppe.
Regionalgruppe Basel
- Monatliche Treffen zur Vertiefung der Thematik, zum Austausch und Gebet
- 2x im Jahr planen wir einen größeren Event wie z.B. Kleiderbörse
Kontaktperson Regionalgruppe Basel:
Regionalgruppe Winterthur
- Gelegentlich Events
- Vernetzungsarbeit in Winterthur
Kontaktperson Regionalgruppe Winterthur:
Basel
Regionalgruppe Bern
- Ca. 8x Einsätze für Bewahrung der Schöpfung
- Ökumenischer Ostermarsch in Bern
- Diskussionsrunde wie etwa Tierschutz
Kontaktperson Regionalgruppe Bern:
Regionalgruppe Interlaken
- 2x jährlich Repair Café
- 5x jährlich für Planung, Austausch, Gebet
Kontaktperson Regionalgruppe Interlaken:
Du möchtest dich in deiner Region mit Leuten vernetzen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen wollen?
Gerne helfen wir dir dabei eine Regionalgruppe aufzubauen!
News aus den Regionalgruppen
Die Mächtigen können den Frieden nicht mit Gewalt erzwingen. Aber wir können ihn in unserem kleinen Rahmen jeden Tag gestalten, indem wir unsere Schwerter zu Pflugscharen umschmieden – eine 3000 Jahre alte biblische Vision, die erstaunlich aktuell bleibt.
Am 31. Oktober 2026 findet im Zwinglihaus in Basel die 17. StopArmut Konferenz statt. Unter dem Thema "Arme Welt – Wie weiter? Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können" wollen wir uns Fragen der globalen Armutsbekämpfung annehmen. Im Jahr 2015 verabschiedeten 193 Staaten gemeinsam die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Im Zentrum steht SDG 1: Keine Armut, mit dem ambitionierten Ziel, Armut in all ihren Formen weltweit zu beenden – bis 2030. Heute stellt sich die Frage: Was ist aus diesem gemeinsamen Aufbruch gegen die Armut geworden? Was bedeutet es, in einer zunehmend komplexen und unsicheren Welt verantwortungsvoll zu handeln, für eine gerechtere Zukunft für alle?
„Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann.“ (Johannes 14,27a NGÜ). Dieses Versprechen gab Jesus seinen Jüngern kurz vor seinem Tod – mitten in einer Zeit voller Unruhen und Gewalt. Ein politischer Friede war weit und breit nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Spannungen zwischen jüdischen Gruppierungen und der römischen Besatzung führten ein paar Jahrzehnte später zur Zerstörung Jerusalems. Was also meinte Jesus mit ‚Frieden‘?


