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Ist es dir und deiner Kirchgemeinde ein Anliegen, Sorge zur Schöpfung zu tragen? Möchtet ihr vielleicht gern eure Gewohnheiten und Praktiken ändern, damit dem Reden Taten folgen?

Die Lernplattform von Eco Church Network hilft dir, den Themen Ökologie Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit in deiner Kirche mehr Raum zu geben.

„Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ Psalm 24.1 

Wie?

Die Selbsteinschätzung ist ein  Werkzeug, das Kirchgemeinden dabei helfen soll, herauszufinden, was sie konkret tun können, um in allen Bereichen des Gemeindelebens auf die Schöpfung zu achten.

Damit beginnt einen Prozess der ganzen Gemeinde und ermöglicht einen praktischen Zugang zu komplexen Themen – der Bewahrung der Schöpfung und der Gerechtigkeit.

Zu allen fünf Handlungsfeldern stehen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung. Die Merkblätter helfen, neue Ideen zu bekommen, entsprechende Handlungen vorzunehmen und Veränderungsprozesse einzuleiten. 

1h ECO-RUNDE

Die kompakte Lern- und Austauschmöglichkeit

1h ECO-RUNDE ist ein regelmässig stattfindendes online Format von Eco Church Network. Ziel ist es, einen kurzen Impuls zu jeweils einem ökologischen Aspekt zu erhalten, Ideen auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren, damit es nicht nur beim Wissen bleibt.

Die nächste Runde findet am 26. November 2024 statt.

Eco Church News

Kovi_Vernehmlassung

StopArmut und Interaction haben im Rahmen der Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative Stellung genommen. Der vorgeschlagene Entwurf des Bundesgesetzes über die nachhaltige Unternehmensführung (NUFG) ist ein wichtiger Schritt, reicht jedoch nicht aus, um Menschenrechte und Umwelt wirksam zu schützen.

21 Juli 2026
Titelbild-Jahresbericht-2025_Tschad-Morija

Der Interaction-Jahresbericht 2025 bietet einige spannende Insights in die Geschäftstätigkeiten von StopArmut letztes Jahr

20 Juli 2026
5 femmes avancent sur une route de terre au Guéra, Tchad

Die Provinz Guéra im Tschad ist dafür bekannt, dass hier unterschiedliche religiöse Gemeinschaften friedlich zusammenleben. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der unermüdlichen Arbeit von Menschen, die entschlossen sind, dem Dialog den Vorrang vor Waffen und Rache zu geben.

15 Juni 2026

Kontaktperson Eco Church Network:

Lukas Geber

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