Ist es dir und deiner Kirchgemeinde ein Anliegen, Sorge zur Schöpfung zu tragen? Möchtet ihr vielleicht gern eure Gewohnheiten und Praktiken ändern, damit dem Reden Taten folgen?
Die Lernplattform von Eco Church Network hilft dir, den Themen Ökologie Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit in deiner Kirche mehr Raum zu geben.
„Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ Psalm 24.1
Wie?
- Bilde eine Arbeitsgruppe von mindestens 3 Personen, um den Eco Church Prozess zu beginnen.
- Registriert euch auf der Seite ecochurch.ch
- Führt die Online-Selbsteinschätzung durch und erkennt euer Handlungspotential.
- Macht euch auf den Weg: Nun kann sich die ganze Kirchgemeinde auf einen spannenden Prozess einlassen.
Starte einen dynamischen Prozess in 5 Handlungsfeldern:
Die Selbsteinschätzung ist ein Werkzeug, das Kirchgemeinden dabei helfen soll, herauszufinden, was sie konkret tun können, um in allen Bereichen des Gemeindelebens auf die Schöpfung zu achten.
Damit beginnt einen Prozess der ganzen Gemeinde und ermöglicht einen praktischen Zugang zu komplexen Themen – der Bewahrung der Schöpfung und der Gerechtigkeit.
Zu allen fünf Handlungsfeldern stehen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung. Die Merkblätter helfen, neue Ideen zu bekommen, entsprechende Handlungen vorzunehmen und Veränderungsprozesse einzuleiten.
1h ECO-RUNDE
Die kompakte Lern- und Austauschmöglichkeit
1h ECO-RUNDE ist ein regelmässig stattfindendes online Format von Eco Church Network. Ziel ist es, einen kurzen Impuls zu jeweils einem ökologischen Aspekt zu erhalten, Ideen auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren, damit es nicht nur beim Wissen bleibt.
Die nächste Runde findet am 26. November 2024 statt.
Eco Church News
Die Mächtigen können den Frieden nicht mit Gewalt erzwingen. Aber wir können ihn in unserem kleinen Rahmen jeden Tag gestalten, indem wir unsere Schwerter zu Pflugscharen umschmieden – eine 3000 Jahre alte biblische Vision, die erstaunlich aktuell bleibt.
Am 31. Oktober 2026 findet im Zwinglihaus in Basel die 17. StopArmut Konferenz statt. Unter dem Thema "Arme Welt – Wie weiter? Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können" wollen wir uns Fragen der globalen Armutsbekämpfung annehmen. Im Jahr 2015 verabschiedeten 193 Staaten gemeinsam die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Im Zentrum steht SDG 1: Keine Armut, mit dem ambitionierten Ziel, Armut in all ihren Formen weltweit zu beenden – bis 2030. Heute stellt sich die Frage: Was ist aus diesem gemeinsamen Aufbruch gegen die Armut geworden? Was bedeutet es, in einer zunehmend komplexen und unsicheren Welt verantwortungsvoll zu handeln, für eine gerechtere Zukunft für alle?
„Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann.“ (Johannes 14,27a NGÜ). Dieses Versprechen gab Jesus seinen Jüngern kurz vor seinem Tod – mitten in einer Zeit voller Unruhen und Gewalt. Ein politischer Friede war weit und breit nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Spannungen zwischen jüdischen Gruppierungen und der römischen Besatzung führten ein paar Jahrzehnte später zur Zerstörung Jerusalems. Was also meinte Jesus mit ‚Frieden‘?


