Jetzt Solidaritäts-Alarm schlagen

Machen Sie mit, damit wir gemeinsam 20'000-Alarmklicks (und viele mehr!) zugunsten einer starken Schweizer Entwicklungszusammenarbeit erreichen.

SHARE
Solialarm IZA 2024
|
20 November 2024
|
Mitbestimmen

Die Schweizer Politik will die Beiträge für die Entwicklungszusammenarbeit massiv kürzen. Das ist zutiefst unsolidarisch und trifft die Ärmsten. Machen Sie jetzt mit und rütteln Sie das Parlament wach, um den drohenden Kahlschlag stoppen! 

Alliance Sud, das Schweizer Kompetenzzentrum für internationale Zusammenarbeit und Entwicklungspolitik, dem Interaction angehört, hat einen Solidaritäts-Alarm lanciert, um die drohenden Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu stoppen. Das Parlament wird in der kommenden Wintersession über die entsprechende Vorlage entscheiden. Auf der Website solidaritaets-alarm.ch können Sie mit einem Klick Alarm schlagen und damit Ihre Solidarität mit den Ärmsten der Welt ausdrücken. Es gibt zudem die Möglichkeit eine persönliche Botschaft zu veröffentlichen und so Unterstützung für eine starke Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz zu zeigen.

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden

ähnliche Beiträge

25_laurent goetschel1

Gerne erinnern wir uns an eine unvergessliche Konferenz zurück. Hier findest du einige Highlights fotografisch festgehalten.

8 Dezember 2025
Podiumsdiskussion

Als Teil des internationalen Micah Global Netzwerks nahmen wir im Oktober mit einer Delegation von StopArmut, StopPauvreté und Interaction Schweiz an der Micah Global Consultation in Kapstadt, Südafrika, teil. Dort begegneten wir engagierten Mitgliedern und Organisationen, die in unterschiedlichen Teilen der Welt ähnliche Arbeit wie wir leisteten.

25 November 2025
Datenlükchen und Denkmuster

Die UNO bezeichnet den Klimawandel als „Bedrohungsmultiplikator“ (threat multiplier): Er verursacht nicht zwingend Konflikte, verschärft jedoch bestehende soziale und politische Spannungen. Klimakatastrophen verstärken diese Dynamiken zusätzlich, insbesondere im Globalen Süden, und erhöhen damit das Risiko (bewaffneter) Konflikte. Darum müssen Fragen der Umweltgerechtigkeit nicht nur als Nachhaltigkeits-, sondern auch als Friedensfrage verstanden werden. Der Wille wird vielerorts formuliert, die Umsetzung jedoch bleibt herausfordernd. Genau diesen Herausforderungen stellte sich Damaris Eschbach im Rahmen ihrer Masterarbeit im Studiengang Integrated Building Systems an der ETH Zürich – ein Friedensengagement einer etwas anderer Art.

18 November 2025
Melde dich für unseren Newsletter an