Dossiers
Dossier sind Sammlungen von Beiträgen zu Themen die wir als Jahresschwerpunkt behandelt haben.
StopArmut und Interaction haben im Rahmen der Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative Stellung genommen. Der vorgeschlagene Entwurf des Bundesgesetzes über die nachhaltige Unternehmensführung (NUFG) ist ein wichtiger Schritt, reicht jedoch nicht aus, um Menschenrechte und Umwelt wirksam zu schützen.
Der Interaction-Jahresbericht 2025 bietet einige spannende Insights in die Geschäftstätigkeiten von StopArmut letztes Jahr
Die Provinz Guéra im Tschad ist dafür bekannt, dass hier unterschiedliche religiöse Gemeinschaften friedlich zusammenleben. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der unermüdlichen Arbeit von Menschen, die entschlossen sind, dem Dialog den Vorrang vor Waffen und Rache zu geben.
Die Mächtigen können den Frieden nicht mit Gewalt erzwingen. Aber wir können ihn in unserem kleinen Rahmen jeden Tag gestalten, indem wir unsere Schwerter zu Pflugscharen umschmieden – eine 3000 Jahre alte biblische Vision, die erstaunlich aktuell bleibt.
Am 31. Oktober 2026 findet im Zwinglihaus in Basel die 17. StopArmut Konferenz statt. Unter dem Thema "Arme Welt – Wie weiter? Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können" wollen wir uns Fragen der globalen Armutsbekämpfung annehmen. Im Jahr 2015 verabschiedeten 193 Staaten gemeinsam die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Im Zentrum steht SDG 1: Keine Armut, mit dem ambitionierten Ziel, Armut in all ihren Formen weltweit zu beenden – bis 2030. Heute stellt sich die Frage: Was ist aus diesem gemeinsamen Aufbruch gegen die Armut geworden? Was bedeutet es, in einer zunehmend komplexen und unsicheren Welt verantwortungsvoll zu handeln, für eine gerechtere Zukunft für alle?
„Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann.“ (Johannes 14,27a NGÜ). Dieses Versprechen gab Jesus seinen Jüngern kurz vor seinem Tod – mitten in einer Zeit voller Unruhen und Gewalt. Ein politischer Friede war weit und breit nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Die Spannungen zwischen jüdischen Gruppierungen und der römischen Besatzung führten ein paar Jahrzehnte später zur Zerstörung Jerusalems. Was also meinte Jesus mit ‚Frieden‘?
Die Eidgenössische Volksinitiative «Für einen nachhaltigen und zukunftsgerichteten Finanzplatz Schweiz (Finanzplatz-Initiative)» ist mit mehr als 145’000 Unterschriften zustande gekommen. Die nötigen Unterschriften wurden erfolgreich gesammelt. Die Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» unterstützt den Vorstoss seit 2024.
Das Parlament hat Ende 2025 beschlossen, die Regeln für den Export von Schweizer Kriegsmaterial zu lockern. Eine breite Allianz aus Parteien, NGOs und Friedensorganisationen ergreift nun das Referendum dagegen. Sie will verhindern, dass Schweizer Waffen künftig leichter in Konfliktregionen oder zu Staaten mit problematischer Menschenrechtslage gelangen.
„Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9)








